Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 8. Juni 2026
Diese AGB regeln die Zusammenarbeit zwischen Jonas Strambach (im Folgenden „Auftragnehmer") und seinen Auftraggebern (im Folgenden „Auftraggeber") für alle erbrachten Leistungen im Bereich Performance-Marketing, Vertriebsaufbau und Beratung.
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese AGB gelten ausschließlich für alle Geschäfts beziehungen zwischen dem Auftragnehmer und seinen Auftraggebern.
(2) Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt für den Auftraggeber Leistungen im Bereich Online-Marketing (u. a. Meta Ads, Google Ads, LinkedIn Ads), Creatives, Landingpages, Tracking, Branding sowie Vertriebsaufbau (Setter/Closer, CRM, Skripte, Coaching). Konkrete Inhalte, Umfang und Vergütung ergeben sich aus dem jeweils individuell geschlossenen Hauptvertrag.
§ 3 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch ein schriftliches Angebot des Auftragnehmers und die Annahme durch den Auftraggeber (z. B. per E-Mail oder Unterschrift) zustande.
§ 4 Leistungserbringung & Mitwirkungspflichten
(1) Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und nach dem Stand der Technik. Ein bestimmter Erfolg (z. B. konkrete Umsatz- oder ROAS-Werte) wird nicht geschuldet, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
(2) Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
§ 5 Vergütung & Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem individuellen Vertrag. Sofern nichts anderes vereinbart ist, werden Pauschalhonorare im Voraus zum 1. eines Monats fällig.
(2) Die Zahlung ist innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig. Werbespend (Adspend) wird separat abgerechnet bzw. vom Auftraggeber direkt mit den jeweiligen Plattformen abgerechnet.
§ 6 Vertragslaufzeit & Kündigung
Die Laufzeit ergibt sich aus dem individuellen Vertrag. Soweit nichts anderes vereinbart ist, verlängert sich der Vertrag jeweils um die initiale Mindestlaufzeit, wenn er nicht mit einer Frist von einem Monat zum Vertragsende gekündigt wird. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 7 Geheimhaltung
Beide Vertragspartner verpflichten sich, alle ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen vertraulich zu behandeln. Diese Verpflichtung gilt auch über das Vertragsende hinaus.
§ 8 Nutzungsrechte & Referenznennung
(1) Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den vom Auftragnehmer erstellten Werken (z. B. Creatives, Landingpages, Skripte) für den vertraglich vorgesehenen Zweck.
(2) Der Auftragnehmer ist berechtigt, die für den Auftraggeber erbrachten Leistungen und die im Rahmen der Zusammenarbeit erzielten Ergebnisse zu Referenz- und Marketingzwecken zu verwenden, insbesondere als Referenz oder Fallstudie auf seiner Website und in seinen Kommunikationsmitteln. Dies umfasst die Nennung des Namens und der Firma des Auftraggebers, die Verwendung des Firmenlogos, die Darstellung konkreter Ergebnis- und Kennzahlen (z. B. Umsatz, Werbebudget, ROAS, Kosten je Abschluss) sowie die Verwendung von dem Auftragnehmer überlassener oder im Rahmen der Zusammenarbeit entstandener Bildaufnahmen der für den Auftraggeber handelnden Personen.
(3) Der Auftraggeber kann der Verwendung nach Absatz 2 jederzeit ganz oder teilweise mit Wirkung für die Zukunft widersprechen; eine Mitteilung in Textform (z. B. per E-Mail an [email protected]) genügt. Solange kein Widerspruch vorliegt, gilt das Einverständnis des Auftraggebers mit der Verwendung nach Absatz 2 als erteilt. Bereits veröffentlichte Inhalte entfernt der Auftragnehmer nach einem Widerspruch innerhalb einer angemessenen Frist, soweit dies mit zumutbarem Aufwand möglich ist.
(4) Die Verwendung nach diesem § 8 gilt insoweit als zwischen den Parteien vereinbarte Ausnahme von der Geheimhaltungspflicht nach § 7. Die Einwilligung abgebildeter Personen in die Verwendung von Bildaufnahmen nach dem Recht am eigenen Bild bleibt hiervon unberührt.
§ 9 Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und nur in Höhe des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens.
(3) Eine Haftung für entgangenen Gewinn, ausgebliebene Werbeerfolge oder Plattform-bedingte Ausfälle (z. B. Werbekonto-Sperrungen) ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
§ 10 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist der Sitz des Auftragnehmers, soweit der Auftraggeber Kaufmann ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
